Dieser Kommentar in der jungen Freiheit zur Rede des unbeliebtesten Kanzlers der deutschen Nachkriegsgeschichte anlässlich des Tags der Deutschen „Einheit“ hätte treffender nicht sein können. Zitat:
Die Festrede des Bundeskanzlers zum Tag der Deutschen Einheit stellt den politischen, moralischen und intellektuellen Tiefpunkt dar, den sich in den 34 Jahren seit der Wiedervereinigung ein bedeutender deutscher Politiker geleistet hat.
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„Vernünftigen“ und „Anständigen“ zu loben, entspricht nicht nur der Rolle des mittelmäßigen, primitiven Grundschulklassenlehrers, die sich Scholz spätestens seit seiner infantilen „Wumms“- und „Doppel-Wumms“-Rhetorik zugelegt hat. Es vertieft auch umermeßlich die Spaltung eines Landes, das derzeit nichts mehr bräuchte als Augenmaß und gegenseitiges Verständnis.
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