Jens Spahn war in der Zeit Gesundheitsminister, als unter Merkel unsere Grundrechte ausgehebelt wurden und die Menschen mit immensem Druck in eine Genbehandlung genötigt wurden, um deren Nebenwirkungen das RKI offenbar schon kurz nach Beginn der Massen-Injektionen recht genau Bescheid wusste. Jetzt zeichnet sich offenbar ab, was Jens Spahn mit seinen Worten „Wir werden einander viel verzeihen müssen“ gemeint haben dürfte.

Die als Impftstoffe bezeichneten mRNA-Injektionen gegen Corona wurden Millionen Menschen in Deutschland verabreicht, teilweise bis zu fünf Mal pro Person. Nachdem es zu Beginn der als „Impfkampagne“ bezeichneten Injektionen 2020/2021 offiziell noch geheißen hatte, die injizierten Substanzen seien nebenwirkungsfrei, räumen Bundesgesundheitsministerium und auch die Hersteller mittlerweile ein, dass es sehr wohl zu auch sehr schweren Nebenwirkungen kommen kann. Dass ausgerechnet bei dieser heiklen Thematik in den RKI-Protokollen viel geschwärzt wurde, wirft Fragen auf.

Unabhängig von der Häufigkeit von Nebenwirkungen ist nun die Diskussion entbrannt: Wann wussten die Behörden von den möglichen, mitunter sehr schlimmen bis tödlichen Folgen der Corona-Impfung? Die Begründungen der Rechtsanwaltskanzlei, die das RKI vertritt, entschärfen die Brisanz nicht – im Gegenteil.

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