Der Blick auf das Abstimmverhalten der Münsteraner in der Bundestagswahl 2025 zeigt krass unterschiedliche Ergebnisse. Die Bürger in Coerde haben die Segnungen der 16 Merkel-Jahre und die verschärften Peitschenhiebe der desolat-dysfunktionalen Ampel offenbar deutlich zu verstehen angefangen. Sie ahnen wohl auch schon das weitere Leid unter der drohenden Kanzlerschaft eines wortbrüchigen Wendehalses.
Aber auch aus anderen Stadtteilen leuchtet ein hoffnungsfrohes Blau auf. Das blaue Licht der Erkenntnis erstrahlt immerhin in Berg Fidel mit 12,62 %, in Kinderhaus-West mit 11,74 %, in Amelsbüren mit 11,13 %, in Angelmodde mit 10,65 %, in Albachten mit 9,59 %, in Hiltrup-Mitte mit 9,45 %, in Hiltrup-Ost mit 9,08 %, in Kinderhaus-Ost/Sprakel mit 8,76 %, in Wolbeck mit 8,51 % und in Roxel mit 8,19 %. Ein zartes blaues Schimmern wird auch in weiteren Stadtteilen sichtbarer, in denen der Lernprozess auf einem guten Weg scheint.
In etlichen Stadtteilen jedoch scheinen die Einschläge der verheerenden Politik noch immer durch eine rot-grün-schwarz gefärbte Brille betrachtet und stumpf ignoriert zu werden. Bedarf es wirklich des unmittelbar wirkenden Schmerzes für messerscharf folgernde Erkenntnisse?
Spontan kommt einem Napoleon Bonaparte in den Sinn:
„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
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