+++ Pressemitteilung +++ AfD Münster gegen Linksradikalismus und Gender Gaga!

+++ Pressemitteilung +++

AfD Münster gegen Linksradikalismus und Gender Gaga

Ideologisch motivierte Frühsexualisierung in Kitas beenden!

+++ Pressemitteilung +++ AfD Münster gegen Linksradikalismus und Gender Gaga!

Münster 09.02.2026 Am Samstag, 07.02.2026 fand auf dem Hamannplatz in Münster, Stadtteil Coerde, eine Veranstaltung des Kreisverbandes Münster der Alternative für Deutschland mit dem Schwerpunkt „Zukunft der Münsteraner und ihrer Kinder“ statt. Moderiert wurde sie vom Münsteraner Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Daniel Zerbin. Als Redner begrüßte der Moderator neben einer besorgten Mutter und einem christlich orientierten Jugendlichen auch den AfD-NRW-Landessprecher und Vorsitzenden der AfD-NRW-Landesfraktion Herrn Martin Vincentz, die AfD-NRW-Landtagsabgeordneten Dr. Christian Blex, Christian Loose sowie als Gastredner den im Kongo geborenen bekannten deutschen Influencer und Aktivisten Serge Menga.

In einer von großem Applaus begleiteten, fesselnden Rede widerlegte Serge Menga ausdrücklich die Nazi-Stigmatisierung der Bündnisse „Keinen Meter den Nazis“ sowie „Coerde ist bunt“ und ließ es sich nicht nehmen darauf hinzuweisen, dass die linksradikale Masche bei Menschen, die – wie er -Deutschland als ihre Heimat bezeichnen, nicht mehr zieht!

Im Rahmen der AfD-Kundgebung fanden sich insgesamt ca. 600 interessierte Bürger ein. Die dabei gegen die Kundgebung demonstrierenden, teilweise linksextremen Personen, schwenkten offen Fahnen der Antifa und versuchten durch das Schaffen von Angsträumen Bürgerinnen und Bürger daran zu hindern, sich auf der Veranstaltung zu informieren. Die Gegendemonstranten waren leider nur durch ein Großaufgebot der Landespolizei im Zaum zu halten. Einige an einem echten Dialog interessierten Bürger berichteten bedauernd, dass sie aufgrund der Polizeiabsperrung und der Gegendemonstration gar nicht zur Veranstaltung gelangen konnten.

Die Vorstandssprecher der Alternative für Deutschland in Münster, Helmut Birke und Karl-Heinz Kramer danken trotzdem den Beamtinnen und Beamten für ihren Einsatz in einer von grünlinker Bevormundung gebeutelten Stadt, in der die Durchsetzung der grundgesetzlich garantierten Versammlungsfreiheit leider einen derartig immensen Einsatz der Polizei zu Lasten der Steuerzahler erforderlich macht!

Angesichts der geführten meinungsoffenen Gespräche bewerten sie die Veranstaltung als vollen Erfolg.

Prof. Dr. Zerbin fasste für sich und die Teilnehmer – insbesondere bezogen auf die Zukunft der Kinder – als Ergebnis der Veranstaltung zusammen: „Frühkindliche Bildung muss sich am Kindeswohl orientieren – nicht an ideologischen Vorgaben. Der Staat hat Kinder zu schützen, nicht sie politisch zu instrumentalisieren.“

„Was derzeit in nordrhein-westfälischen Kitas unter dem Schlagwort ‚Vielfalt‘ betrieben wird, ist eine ideologisch motivierte Frühsexualisierung von Kindern. Kitas sind und sollten Schutzräume und keine Experimentierfelder für politische Agenda-Projekte sein“, so weiter der Bundestagsabgeordnete Zerbin.

MdB-Büro Prof. Dr. Daniel Zerbin